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15 August 2010 auf dem Weg nach Bali Wieder liegt eine Nachtfahrt vor uns und wir haben großen Respekt vor den...

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Zeitumstellung wieder in die andere Richtung! Wir entfernen uns (Zeitmäßig, aber nicht der Richtung nach). Wir haben...

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am 03. August 2010 geht es weiter nach Rinca Drei Tage und 252 Seemeilen liegt unser Ziel, Rinca wo es die...

Penang

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17.Oktober 2010 Auf nach Penang Wir verlassen den Lumut International Yacht Club und wieder liegt eine Nachtfahrt...

Arafurasee

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19.Juli 2010 Start nach Indonesien Vor uns liegen ca. 1150 Seemeilen (2130km) der Wind verspricht 10-12kn aus SE und...

Torresstraße

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Freitag 09. - Sonntag 11. Juli 2010 - Die Torresstraße - berühmt und berüchtigt Wir verlassen den Royal Papua Yacht...

Papua Neu Guinea

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08.Juni 2010 am Weg nach Papua Neuguinea - gut 1200 Sm Das Wetter bessert sich tatsächlich. Der Regen hört auf und...

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09.Oktober 2010 - Ziel - Port Dickson Die Admirals Marina liegt 34 Seemeilen weiter bei Port Dickson. Wir laufen...

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Fiji 2010 - In Fiji laufen die Uhren etwas anders! Wir bekommen Besuch aus Österreich! Iris (Nichte) mit dem...

Kumai bis Batam

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01. September 2010 weiter nach Borneo Am 1.September sollen die Gezeiten so sein, dass wir keine Probleme mit der...

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Vanuatu

unvergessliches Vanuatu

Überfahrt vom 01.Mai 2010 bis 05.Mai 2010
Die überfahrt nach Vanuatu war nicht sehr bequem. Wir hatten mehr oder weniger die ganze Zeit regen.

Der Wind war ok, aber die bis zu 4m hohe See hat nicht zu dem Wind gepasst. Die viel zu hohen Wellen begleiten uns eine Strecke von 534 Seemeilen.

 

Einfahrt nach Port Vila - Vanuatunach dem letzten Regengussgleich liegen wir vor Anker

Unterwegs bricht uns die Notpinne, mit der wir die Windfahnensteuerung betreiben. Eine Schweißnaht ist gerissen. Zu viel Welle eben!

Angekommen!

In Vanuatu legen wir uns an die gelbe Einklarierungsboje und warten auf den Besuch des Quarantäne Officer. Danach legen wir an einer der Yachting World Bojen an. Ankern ist hier schlecht. Der Anker greift nicht gut. Harter Sand und Gras.

wir klettern an LandPort Vilaunsere Notpinne wird geschweißtbeschenkt uns mit Früchtenund sie sind gut drauf

buntes Treiben am Markt in Port Vilaeine Blumenprachtschön geschlichtetauch der Jüngste ist mit dabei

Wir verbringen einige Tage in Port Vila und erleben das bunte Marktleben, schön klingende Volksweisen und ein gelungenes Abendessen im Steakhaus.

Musik im Steakhousemit Linda & Steve

Vanuatu unter Wasser

Das Unterwasserpostamtdie Fische sind zutraulichund neugierigmit dem Tauchzeugunser Abendessen

11. Mai 2010 Hidaway Island - Unterwasser Post Office

Wir verholen uns nach Mele Island. Es ist nur 4 Seemeilen von Port Vila entfernt aber hier gibt es auf Hidaway Island eine Unterwasserattraktion. Man kann hier Post aufgeben. Wasserdichte Postkarten gibt es im Resort. Nach Preisen dürft ihr nicht fragen. Wir verzichten auf  dieses teure Vergnügen. Unsere Lieben bekommen Luftpost. Ein Flieger ist vielleicht schneller als ein U-Boot. Die Fische sind offensichtlich an Menschen gewöhnt, denn sie kommen in Scharen.

15.Mai 2010 bis 23.Mai 2010 Weiter geht unsere Reise über Epi wo es Dugongs gibt.

Danach nach Malekula wo wir reich mit Obst versorgt werden und weiter nach Wala Island wo wir einen Inselausflug unternehmen und Mathew, der so alt wie meine Tochter ist und den Namen meines Sohnes trägt, uns seine Heimat und die Riten erklärt.

 

Wala IslandWala IslandWala IslandWala Island

Wala IslandWala IslandWala Island

Epi

DugongKorallenKorallenrote Korallen

24.Mai 2010 von Wala Island nach Espiritu Santo / Luganville

In Luganville gibt es noch einige Tauchplätze die wir betauchen, wo wir allerdings von den Resortwachen vertrieben wurden, weil wir nicht mit einer ansässigen Tauchschule unterwegs waren.

Vanuatu ist Touristenfreundlich, wenn man genug Bares im Land lässt. Das bedeutet, dass man alles über Reiseveranstalter besuchen kann und muss.  Den Vulkan, die Tänze, das Landdiving konnten und wollten wir uns deshalb nicht ansehen. Eintrittsgebühren von 50 bis 200 Euro und dann auch noch für den Fotoapparat (bis zu 80 Euro) und die Fotos bezahlen die man macht, nein das geht zu weit.

Wir streifen noch durch Luganville, füllen die Dieseltanks voll und genießen noch ein paar Tage in Espiritu Santo.

Tangisi

Ausserhalb von Luganville gehen wir noch in Tangisi vor Anker und warten auf ein Wetterfenster nach Papua Neuguinea.

Regnerisch ist der 08.Juni 2010 unser Abfahrtstag, aber wir hoffen auf Wetterbesserung.

unsere letzte Position

 

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 N 06°22,0   E 099°41,1

  Malaysien / Langkawi

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