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Arafurasee

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Arafurasee

19.Juli 2010 Start nach Indonesien

Vor uns liegen ca. 1150 Seemeilen (2130km) der Wind verspricht 10-12kn aus SE und das Wetter scheint stabil. Wir hoffen es jedenfalls.

der letzte Blick auf Thursday IslandBooby Island

Bei Booby Island verlassen wir die Torrestraße und tauchen in den Golf von Carpentaria. Der erste Tag ist wirklich schön. Schönes Segeln bei angenehmen Wellen und 14-18kn aus SSE.

Wer hat da einen Vogel am Schiff?

Ein Tölpel begleitet uns in die Nacht. Er schläft sich bei uns aus. Steht uns als Fotomodell zur Verfügung und ?  ...... er scheißt uns das ganze Deck voll.

ein Tölpel - Boobyein schönes Tier aber nicht stubenreingefährlich nahe am Windgenerator

20.Juli 2010 die halbe Welle

Am zweiten Tag wird es ruppig. Die See ist plötzlich aufgewühlt. Am Wind hat sich nicht viel geändert 15-20 kn aus SSE. Halber Wind ist gut wenn die halbe Welle nur nicht wäre.

in die Arafurasee in die Arafuraseeich halte Ausschau nach dem Flugzeugin die Arafurasee

Vier Tage geht der Spaß so weiter und täglich (manchmal um 2 Uhr früh!) fliegen die Australischen Behörden mit ihren Militärflugzeugen über unseren Mast und wollen unsere Nationalität, last Port of call (letzer Hafen), next Port of call (nächster Hafen), wie viele Leute an Bord sind und, und, und, und und.

Aber bei soviel Aufwand fühlen wir uns trotzdem eher sicher als belästigt. Hier gehen wir, im Falle eines Schiffbruchs, bestimmt nicht verloren.

Aber malen wir den Teufel nicht an die Wand. Der Crew und dem Schiff geht es gut. Wir kommen auch gut voran. Wenn der Wind nicht einschläft schaffen wir es bis 28. Juli noch bis Kupang auf der Insel Timor wo ja schon Kapitän Bligh nach der Meuterei auf der Bounty gelandet ist.

24.Juli 2010 wir haben bereits 624 Sm zurück gelegt

Der Übergang vom Golf von Carpentaria in die Arafurasee geht schleichend und langsam wird wieder alles ruhig. Die See hat sich wieder beruhigt, kommt nicht mehr aus Süd sondern hat die Richtung auf ESE geändert. Jetzt läuft sie also eher von hinten an unsere September.

Blick aus dem Salon

bis 26.Juli 2010 alles super

Die folgenden Tage verlaufen ausgesprochen angenehm. Der Wind kommt aus E bis SE mit 14-18kn und die See läuft uns hinter her. Wir haben das Genua ausgebaumt und unser "Sepperl" schwimmt ein gemütliches Tempo von 5-6kn.

27.Juli 2010 gute Nacht

Der Wind ist am Nachmittag eingeschlafen und hat uns 140Sm vor Kupang verlassen. Macht auch nichts, dann müssen wir motoren.

28.Juli 2010 Ankunft in Kupang

Die Passage durch den Selat Semau ist mühsam. Wir haben die Strömung gegen uns. Für die letzten 19 Seemeilen brauchen wir fast 6 Stunden. Aber wir kommen ja doch an.

Begleitet von einer Österreich Wolke erreichen wir unser Ziel. Der Anker fällt um 13:56 (Bordzeit) = 11:56 (Lokalzeit) in den sandigen Grund.

die Österreich WolkeAnkerplatz in Kupang

Stempel, Stempel, Stempel, Stempel......

Wir werden von den Leuten der Indonesien Rally wegen dem Papierkram eingewiesen und die Behörden kommen am Nachmittag an Bord. Alles wird begutachtet und es wir Bier verlangt (zu Ramadan in einem Moslemischen Land). Naja uns soll es recht sein, wenn dann alles glatt geht. Und das tut es. Nach dem Besuch der Behörden dürfen wir an Land gehen um den restlichen "Stempelmarsch" zu erledigen. Es ist wirklich ein "Stempelmarsch" Von jeder Behörde bekommen wir mindestens 2-3 Stempel. Der eine tut der andere bestätigt das der eine getan hat und der dritte bestätigt, dass das so alles seine Ordnung hat. Auch wir werden gebeten auf jedes Papierchen unseren Bordstempel zu hinterlassen.

Einklarierung in Kupang

zum Gala Dinner

Mit Papieren und Stempeln gewappnet (weil es schon so spät ist) steigen wir in den Sammelbus und werden zum Gala Dinner in die Stadt gefahren. Zum Glück haben wir an Fotoapparat und Filmkamera gedacht und diese mitgenommen. Der Abend wird mit Tanz, Musik einem Wiedersehen mit unseren Freunden der S.Y. Black Pearl und einem guten Essen beschlossen.

Tanz zum Gala Dinner

unsere letzte Position

 

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